Ein paar Stunden Unterstützung können reichen, damit die Wäsche erledigt ist, das Bad sauber bleibt und für den nächsten Tag etwas zu essen bereitsteht. Besprechen Sie zuerst, wobei die ältere Person Hilfe möchte. Vergleichen Sie dann die Kosten für genau diesen Einsatz.
Die veröffentlichten lokalen Tarife unterscheiden sich deutlich. Unsere Beispiele reichen bei Spitex Zürich von CHF 31 bis 44 pro Stunde und bei Pro Senectute Zug von CHF 29 bis 41, jeweils mit eigenen Bedingungen und Zusatzkosten. Das sind ausgewählte Tarife, kein Schweizer Durchschnitt und keine Zusage freier Plätze. Bei einer direkten Anstellung gehören Lohn, bezahlte Ferien, Beiträge und Versicherungen ins Budget.
Stundenpreise vor Ort: Was ist enthalten?
Verlangen Sie den Tarif, der für die Wohnadresse und die persönliche Situation gilt. Einkommensabhängige Ansätze, Wegpauschalen und Mindesteinsatzzeiten können die Rechnung stärker verändern als ein kleiner Unterschied beim Stundenpreis. Ein Hauswirtschaftstarif umfasst nicht automatisch Pflege oder Begleitung.
| Ort und Dienst | Tarif pro Stunde | Bedingungen und Zusatzkosten |
|---|---|---|
| Spitex Zürich | CHF 31 bis 44 | Nach Einkommen und steuerbarem Vermögen; CHF 31 für Zusatzleistungsberechtigte. Abklärung und Dokumentation können verrechnet werden; Viertelstundeneinheiten. Tarif 2026 |
| Kanton Bern, anspruchsberechtigte fallbasierte Hauswirtschaft und Sozialbetreuung mit Versorgungspflicht | Höchstens CHF 46 | CHF 5 Wegpauschale, höchstens einmal täglich. Vertragsbedingungen 2026 |
| Spitex Basel | CHF 57 | CHF 8.80 pro Einsatz; mindestens 90 Minuten; CHF 50 Abklärung; je nach Leistung zusätzlich Mehrwertsteuer. Veröffentlichtes Tarifblatt, gültig ab März 2025 |
| Spitex Stadt Luzern | CHF 45 | Bedarfsabklärung CHF 45 pro Stunde. Aktueller Tarif |
| Pro Senectute Kanton Luzern | CHF 39 | Wegpauschale nach Gebiet, darunter CHF 18 in der Stadt Luzern; Abklärung und Administration CHF 69 pro Stunde. Aktueller Dienstleistungstarif |
| Haushilfe Luzern | CHF 39.50 | CHF 30 für EL-Beziehende mit Anspruch; Bedarfsabklärung zusätzlich. Aktueller Tarif |
| Pro Senectute St. Gallen, ausgewählte Regionalstellen | CHF 31 oder 33 | CHF 31 im Rheintal Werdenberg Sarganserland; CHF 33 in Rorschach und Unterrheintal. Abklärung und Weg können zusätzlich kosten. Tarif RWS; Tarif Rorschach |
| Spitex Kanton Zug | CHF 36 | Abrechnung in Zehn-Minuten-Einheiten. Tarif 2026 |
| Pro Senectute Kanton Zug | CHF 29, 33 oder 41 | Werktags 07:00 bis 18:00; Haushaltseinkommen plus 10 % des steuerbaren Vermögens bestimmen die Tarifstufe. Weg CHF 9 plus Mehrwertsteuer; mindestens zwei Stunden; Abklärung CHF 70 pro Stunde plus Weg. Tarif ab 1. September 2026 |
Die Beispiele betreffen unterschiedliche lokale Angebote und Subventionen. Sie sind keine Rangliste. Prüfen Sie den Anspruch auf einen reduzierten Tarif, Abklärungskosten, Wochenendzuschläge und Absagebedingungen, bevor Sie schriftliche Offerten vergleichen. In einer anderen Gemeinde helfen die örtliche Spitex und die kantonale Pro Senectute bei der Tarifauskunft.
Fragen Sie bei einem wöchentlichen Einsatz auch nach Feiertagen und der Vertretung bei Abwesenheit. Bei kurzen Besuchen ist wichtig, ob Wegpauschale und Mindestdauer jedes Mal anfallen. Ein niedrigerer Stundenpreis kann für Ihren Einsatzplan trotzdem eine höhere Rechnung ergeben.
Erst die Aufgaben, dann die passende Lösung
Haushaltshilfe kann Putzen, Wäsche, Bettenbeziehen, Einkaufen und Kochen umfassen. Gesellschaft, Spaziergänge oder Begleitung sind teilweise ebenfalls möglich, sollten aber ausdrücklich vereinbart werden. Halten Sie fest, was Vorrang hat und was warten kann, wenn die Zeit knapp wird.
Pflege braucht eine separate Abklärung. Wundversorgung, Injektionen, Medikamentenmanagement und Körperpflege, die pflegerische Fachkenntnisse erfordert, gehören zu entsprechend qualifizierten Pflegepersonen. Die Grundversicherung beteiligt sich unter den gesetzlichen Voraussetzungen an anerkannten, abgeklärten Pflegeleistungen. Gewöhnliches Putzen oder Einkaufen bezahlt sie nicht. Unser Ratgeber Zahlt die Krankenkasse Haushaltshilfe für Senioren? erklärt die Abgrenzung.
Lassen Sie die Person, die Unterstützung bekommt, den Besuch mitgestalten. Vielleicht möchte sie gemeinsam kochen, statt fertige Mahlzeiten im Kühlschrank vorzufinden. Vielleicht braucht sie nur Hilfe beim schweren Putzen. Das beeinflusst die nötigen Stunden, die Wahl der Person und die Kosten.
Fragen Sie zuerst Ihre Mutter oder Ihren Vater, wobei Unterstützung gewünscht ist. Halten Sie dann Stunden, Zuständigkeiten und das vollständige Budget fest, bevor der erste Besuch stattfindet.
Gilberto de la Fuente, Director at Helpore
Vier Wege zur stundenweisen Haushaltshilfe
Hauswirtschaft durch die Spitex
Die lokale Organisation klärt den Bedarf ab und erklärt, welche hauswirtschaftlichen Leistungen sie neben der Pflege anbietet. Prüfen Sie den Hauswirtschaftstarif getrennt von der Pflegerechnung. Fragen Sie nach verfügbaren Zeiten, Mindesteinsätzen und danach, ob üblicherweise dieselbe Person kommen kann.
Pro Senectute oder ein Haushilfe-Verein
Angebot und Bedingungen unterscheiden sich regional. Möglich sind Hauswirtschaft und Alltagshilfe, teilweise mit einkommensabhängigen Tarifen. Erkundigen Sie sich nach Anspruchsvoraussetzungen, Wartezeiten und Abklärungskosten.
Ein privater Dienstleister
Lassen Sie die vereinbarten Aufgaben und Zeiten schriftlich offerieren. Klären Sie, wer die Arbeitskraft anstellt, wer Ersatz organisiert und welche Weg-, Abend- oder Wochenendzuschläge gelten. Eine Vermittlung und ein Dienstleister übernehmen nicht unbedingt dieselben Pflichten.
Einen Helper direkt anstellen
Stellt ein Haushalt eine Person direkt als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer an, wird er Arbeitgeber. Das kann zu einer bestehenden Beziehung mit einem Helper passen. Anmeldung, Versicherung, bezahlte Ferien und Lohnabrechnung müssen dann organisiert werden. Besprechen Sie Abwesenheiten und Ersatzbedarf: Eine feste Anstellung garantiert keine lückenlose Anwesenheit.
Übernimmt ein erwachsenes Kind die Unterlagen, muss trotzdem klar sein, wer Arbeitgeber ist. Die Mithilfe bei der Administration macht Angehörige nicht automatisch zum Arbeitgeber. Wünsche und Vollmacht der älteren Person bleiben massgebend.
Rechenbeispiel Zürich: vier Stunden pro Woche
Dieses Beispiel dient der Budgetplanung. Es ist keine Offerte und kein landesweiter Kostenrichtwert. Ein Zürcher Haushalt beschäftigt einen 30-jährigen Helper im ersten Dienstjahr zu CHF 28 brutto pro Stunde vor Ferienlohn. Geplant sind vier Arbeitsstunden pro Woche während 48 Arbeitswochen: 192 Arbeitsstunden jährlich oder durchschnittlich 16 monatlich. Vier Wochen bezahlte Ferien werden separat budgetiert.
Vorausgesetzt wird, dass die Bedingungen des vereinfachten Abrechnungsverfahrens mit Berufsunfallversicherung über VAVplus erfüllt sind. Die Rechnung verwendet die Sätze der SVA Zürich für 2026. Bei diesem regelmässigen Einsatz wird der Lohn auch während der Ferien weiterbezahlt. Die Ferienposition verteilt diese Jahreskosten auf die Arbeitsstunden. Sie ist kein laufender Zuschlag anstelle bezahlter Ferien.
| Budgetposten pro geleisteter Arbeitsstunde | Betrag |
|---|---|
| Vereinbarter Bruttostundenlohn | CHF 28.00 |
| Budget für vier Wochen bezahlte Ferien | CHF 2.33 |
| Arbeitgeberbeiträge, Verwaltungskosten und Berufsunfallprämie | CHF 2.57 |
| Zwischentotal pro Arbeitsstunde | CHF 32.90 |
| Durchschnittliches monatliches Zwischentotal, 16 Arbeitsstunden | Rund CHF 526 |
| Jährliches Zwischentotal, 192 Arbeitsstunden | Rund CHF 6’317 |
Nicht enthalten sind Feiertagslohn samt Beiträgen, der Arbeitgeberanteil an der Krankentaggeldprämie, Ersatz bei Abwesenheit, ein gewähltes Abonnement für Lohnadministration und weitere vereinbarte Auslagen. Dafür braucht es zusätzliche Budgetposten, bevor der Haushalt von vollständigen Kosten ausgehen kann.
Auf den Bruttolohn einschliesslich bezahlter Ferien entfallen arbeitgeberseitig 5.3 % AHV/IV/EO, 1.1 % ALV, 1.025 % Familienzulagen, hier rechnerisch 0.53 % Verwaltungskosten und 0.505 % Berufsunfallprämie. Der jährliche Bruttolohn beträgt 4 Stunden × 52 bezahlte Wochen × CHF 28 = CHF 5’824, davon CHF 448 Ferienlohn. Die genannten Arbeitgeberkosten ergeben vor der Abrechnungsrundung CHF 492.7104. Gerundet wird erst für die Darstellung. Deshalb ergibt die Multiplikation des gerundeten Stundentotals nicht exakt den Jahresbetrag. Quellen: SVA Zürich Beiträge, Verwaltungskosten, VAVplus.
Der Nettolohn des Helpers ist eine andere Rechnung. Vom Bruttolohn werden arbeitnehmerseitig 5.3 % AHV/IV/EO und 1.1 % ALV abgezogen, im vereinfachten Verfahren zusätzlich 5 % Steuer. Ein allfälliger Arbeitnehmeranteil an der Krankentaggeldversicherung ist ebenfalls zu berücksichtigen. Für das Verfahren zählen der Jahreslohn je Person, die gesamte jährliche Lohnsumme des Haushalts und weitere Voraussetzungen des AHV-Merkblatts 2.07.
Vier Stunden in jeder der 52 Wochen wären dagegen 208 Arbeitsstunden im Jahr oder durchschnittlich etwa 17.33 im Monat. Bezahlte Ferien und Ersatz müssten dabei noch geklärt werden. Rechnen Sie mit dem tatsächlich gewünschten Einsatzplan. Der Lohnrechner und der bestehende Budgetplaner für Seniorenhilfe helfen bei anderen Annahmen. Beachten Sie jeweils, was die angezeigte Summe enthält und ausschliesst.
Bei den veröffentlichten Tarifen der Spitex Zürich würden 16 Stunden CHF 496 bis 704 kosten, zuzüglich allenfalls separat anfallender Posten. Diese Rechnung und das Zwischentotal einer direkten Anstellung betreffen unterschiedliche Modelle. Daraus lässt sich für einen einzelnen Haushalt keine Ersparnis ableiten.
Wer bezahlt stundenweise Haushaltshilfe?
Geht es um Haushalt oder Pflege?
Trennen Sie die beiden Bedürfnisse bei der Anfrage zur Kostenübernahme. Ein Beitrag der Grundversicherung an anerkannte Pflege ist kein Beitrag an gewöhnliche Hausarbeit. Lassen Sie erklären, welche Leistung auf jeder Rechnungsposition steht.
Vorübergehende Hilfe nach Krankheit oder Spital
Eine Zusatzversicherung kann Haushaltshilfe nach ihren Vertragsbedingungen übernehmen, je nach Police mit ärztlicher Verordnung, Tageslimite oder zeitlicher Begrenzung. Verlangen Sie eine schriftliche Zusage, bevor Sie mit einer Vergütung rechnen. Bewahren Sie Entscheid, Rechnungen und eine allfällige Ablehnung auf. Andere Kostenträger können diese Unterlagen verlangen.
Ergänzungsleistungen, kurz EL
Anerkannte Hilfe, Pflege und Betreuung zu Hause kann als Krankheits- und Behinderungskosten vergütet werden. Es gelten kantonale Regeln. Auch ohne laufende EL ist eine Vergütung möglich, wenn anerkannte Krankheitskosten den massgebenden Einnahmenüberschuss übersteigen. Die zuständige Stelle prüft den Einzelfall. Grundlage: AHV-Merkblatt 5.01.
Im Kanton Zürich gilt für private Haushaltshilfe mit Anspruch eine Obergrenze von CHF 34 brutto pro Stunde und CHF 7’400 pro Jahr. Arbeitgeberbeiträge und Ferienentschädigung werden innerhalb des Stundenhöchstbetrags berücksichtigt, nicht zusätzlich vergütet. Das ist eine Vergütungsgrenze, keine Lohnempfehlung und kein automatischer Anspruch.
Zürich verlangt ein Arbeitsverhältnis mit der versicherten Person sowie Nachweise des Bedarfs und der geleisteten Arbeit. Organisieren oder bezahlen Angehörige die Hilfe, klären Sie die Abrechnung vor Beginn mit der zuständigen Stelle. Der private Helper darf nicht im gleichen Haushalt leben und nicht in gerader Linie verwandt sein. Fragen Sie vor Beginn bei der zuständigen EL-Stelle nach der erforderlichen Abklärung. Die übergangsweise Anerkennung eines ärztlichen Zeugnisses, solange noch keine Abklärungsstelle bezeichnet ist, endet spätestens am 31. Dezember 2026. Führen Sie monatliche Nachweise und bewahren Sie die Belege der abgerechneten Beiträge auf. Quellen: Zürcher Vorgaben, Abrechnungsformular.
Die Änderungen des Bundes zur Finanzierung von Hilfe und Betreuung zu Hause treten 2028 in Kraft. Sie erhöhen den Anspruch eines Haushalts im Jahr 2026 nicht. Unsere Einordnung zur EL-Reform 2028 trennt die künftigen Regeln von den heutigen Kosten.
Hilflosenentschädigung der AHV
Wer bei alltäglichen Lebensverrichtungen dauerhaft Hilfe braucht, kann einen Anspruch prüfen lassen. Alter oder der Bedarf an einer Putzhilfe allein genügen dafür nicht. Die AHV berücksichtigt unter anderem Ausmass und Dauer des Hilfebedarfs. Die Entschädigung ist unabhängig von Einkommen und Vermögen. 2026 betragen die monatlichen Ansätze je nach Grad CHF 252, CHF 630 oder CHF 1’008. Bei leichtem Grad besteht der Anspruch nur zu Hause. Einzelheiten: AHV-Merkblatt 3.01.
Steuerabzüge
Gewöhnliche Haushaltskosten gehören grundsätzlich zur privaten Lebenshaltung. Für anerkannte behinderungsbedingte Hilfe gelten andere Regeln. Dafür braucht es Nachweise, welche Aufgaben wegen der Behinderung nicht selbst erledigt werden können. Bereits durch andere Leistungen gedeckte Kosten lassen sich nicht einfach nochmals abziehen. Fragen Sie beim Steueramt nach dem betreffenden Steuerjahr, den Belegen und einer allfälligen Pauschale. Unser Ratgeber zu Steuerabzügen für Haushaltshilfe erklärt die Unterschiede; die Vorgaben der Eidgenössischen Steuerverwaltung sind die Primärquelle.
Wenn Sie den Helper anstellen: die wichtigsten Pflichten
Vereinbaren Sie Aufgaben, Arbeitszeit, Bruttolohn, bezahlte Ferien und Abwesenheiten schriftlich. Prüfen Sie die Arbeitsberechtigung und die geltenden Anstellungsregeln. Der eidgenössische Mindestlohn der Hauswirtschaft hat einen bestimmten Geltungsbereich, grundsätzlich ab durchschnittlich fünf Wochenstunden beim gleichen Arbeitgeber. Kantonale oder kommunale Regeln können schon bei weniger Stunden gelten; Genf hat eigene Vorgaben. Das Vier-Stunden-Beispiel befreit nicht von Arbeitgeberpflichten. Siehe SECO-Informationen zur Hauswirtschaft.
Hausdienstlöhne sind grundsätzlich ab dem ersten Franken beitragspflichtig. Für bestimmte Altersgruppen und sehr geringe Löhne gibt es begrenzte Ausnahmen. Lassen Sie diese von der Ausgleichskasse prüfen, statt ein kleines Pensum pauschal als befreit zu behandeln. Berufsunfälle sind grundsätzlich auch bei kleinen Pensen zu versichern. Ab acht Wochenstunden beim gleichen Arbeitgeber ist grundsätzlich zusätzlich die Nichtberufsunfallversicherung obligatorisch. Quelle: AHV-Merkblatt 2.06.
Bezahlte Ferien sind freie Zeit mit Lohn. Planen Sie bei einem regelmässigen wöchentlichen Einsatz die Zahlung richtig, statt anzunehmen, ein Zuschlag erledige die Pflicht. Der Zürcher Normalarbeitsvertrag enthält auch Vorgaben zur Krankentaggeldversicherung und zum Arbeitgeberanteil an der Prämie. Eine rechtlich mögliche abweichende Vereinbarung muss separat geprüft werden. Unser Beispiel beziffert diese Prämie nicht. Quellen: Zürcher Normalarbeitsvertrag und Ratgeber zur Ferienentschädigung.
Führen Sie Stundenrapporte und Lohnabrechnungen, rechnen Sie Beiträge ab und bewahren Sie die erforderlichen Jahresunterlagen auf. Die Checkliste zur legalen Anstellung erklärt die einzelnen Schritte.
Sie haben bereits einen Helper? So organisieren Sie die Unterlagen
Helpore Admin Light kostet CHF 15.90 pro Monat. Es erstellt monatliche Lohnabrechnungen, Berechnungen und Anmeldeunterlagen. Der Haushalt reicht die Dokumente ein und zahlt Lohn, Beiträge und Versicherungsprämien direkt. Light enthält keinen Arbeitsvertrag und übernimmt kein Administrationsmandat.
Admin Light ansehenHelpore Admin kostet CHF 23.90 pro Monat. Es erstellt den Arbeitsvertrag und führt die vereinbarten Anmeldungen, Lohnabrechnungen und Zahlungen mit Vollmacht des Haushalts aus. Bei beiden Angeboten bleibt der Haushalt Arbeitgeber. Helper zahlen keine Helpore-Gebühr.
Admin ansehenSie suchen noch jemanden? Buchungen über Flex sind noch nicht geöffnet. Sie können sich auf die Warteliste für Seniorenhilfe zu Hause setzen lassen.
Besprechen Sie vor dem ersten Besuch die Prioritäten, den Zugang zur Wohnung, die benötigten Materialien und die Kontaktperson bei Planänderungen. Unser Plan für den ersten Besuch bei älteren Eltern hilft bei der Vorbereitung.
Quellen und Berechnung
Amtliche Grundlagen und Anbietertarife geprüft am 4. Oktober 2026. Für jedes Beispiel gelten die oben genannten Daten und Bedingungen. Das Budget wird aus Jahresbeträgen berechnet und erst für die Darstellung gerundet.
AHV/AVS 2.06 · AHV/AVS 2.07 · SVA Zürich · SECO · AHV/AVS 5.01 · AHV/AVS 3.01
Häufige Fragen zur stundenweisen Haushaltshilfe
Was kostet stundenweise Haushaltshilfe für Senioren?
Ausgewählte veröffentlichte Tarife liegen bei Spitex Zürich bei CHF 31 bis 44 pro Stunde und bei Pro Senectute Zug bei CHF 29 bis 41. Anspruchsvoraussetzungen, Wegkosten, Bedarfsabklärung und Mindestdauer beeinflussen die Rechnung. Das sind lokale Beispiele, kein Schweizer Marktdurchschnitt.
Wie hoch ist das Monatsbudget für vier Stunden pro Woche?
Im Zürcher Beispiel ergeben vier Arbeitsstunden pro Woche während 48 Wochen insgesamt 192 Arbeitsstunden jährlich, durchschnittlich 16 monatlich. Bei CHF 28 brutto vor Ferienlohn ergibt das Beispiel rund CHF 526 pro Monat. Feiertagslohn, Krankentaggeldversicherung, Ersatz, ein gewähltes Abonnement für Lohnadministration und weitere vereinbarte Auslagen kommen hinzu.
Bezahlt die Krankenkasse die Haushaltshilfe?
Die Grundversicherung übernimmt keine gewöhnliche Hausarbeit. Für anerkannte Pflege gelten separate Regeln. Eine Zusatzversicherung kann nach den Vertragsbedingungen beitragen. Verlangen Sie eine schriftliche Zusage, bevor Sie mit einer Vergütung rechnen.
Können Zürcher Ergänzungsleistungen private Haushaltshilfe vergüten?
Für private Haushaltshilfe mit Anspruch gelten veröffentlichte Höchstbeträge von CHF 34 brutto pro Stunde und CHF 7’400 im Jahr. Arbeitgeberbeiträge und Ferienlohn sind im Stundenhöchstbetrag enthalten. Anspruch, Arbeitsverhältnis mit der versicherten Person, Bedarfsnachweis und weitere kantonale Voraussetzungen müssen geprüft werden.
Ersetzt der Stundenlohn die bezahlten Ferien?
Nein. Bei der hier beschriebenen regelmässigen Wochenarbeit wird der Lohn während der Ferien weiterbezahlt. Die Ferienposition verteilt die Jahreskosten auf die Arbeitsstunden. Sie ist kein laufender Zuschlag anstelle bezahlter Ferien.
Hilft Helpore, wenn bereits ein Helper da ist?
Helpore Admin Light erstellt Lohnabrechnungen, Berechnungen und Anmeldeunterlagen; der Haushalt reicht selbst ein und zahlt selbst. Light enthält keinen Arbeitsvertrag. Helpore Admin erstellt den Vertrag und führt die vereinbarte Administration und Zahlungen mit Vollmacht aus. Der Haushalt bleibt Arbeitgeber. Flex-Buchungen sind noch nicht geöffnet.