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Anstellung im Schweizer Haushalt
Auch geschrieben: Kantonaler Mindestlohn · Salaire minimum cantonal · Salario minimo cantonale
Die Schweiz kennt keinen nationalen Mindestlohn. Fünf Kantone haben einen eingeführt: Genf, Basel Stadt, Jura, Neuenburg und Tessin. Wo er gilt, gilt er für jedes Arbeitsverhältnis, das im Kanton ausgeübt wird, Hausarbeit eingeschlossen, und er folgt dem Arbeitsort: Wo die Arbeitnehmerin oder der Arbeitgeber wohnt, spielt keine Rolle.
Liegt dein Zuhause in einem dieser Kantone, ist der höhere Wert aus kantonalem Mindestlohn und eidgenössischem Lohnboden für Hausarbeit das Mindeste, was du zahlen darfst. Helpore wendet den höheren Wert bei jeder Buchung und jedem Vertrag an deiner Adresse an, und ein Helper kann für dein Gebiet keinen Satz darunter veröffentlichen.
Du bist die Arbeitgeberschaft. Helpore erstellt den Vertrag, reicht die Meldungen ein und erstellt die Lohnabrechnung in deinem Namen.
Die Stundenminima 2026 und der Bundesboden, über dem sie liegen:
Nein. Er hängt davon ab, wo gearbeitet wird. Ein Helper, der aus der Waadt oder aus Frankreich in einen Genfer Haushalt pendelt, hat Anspruch auf das Genfer Minimum.
Dort setzt der Normalarbeitsvertrag des Bundes für die Hauswirtschaft den Boden, gestaffelt nach Qualifikation. Einige Städte setzen ein eigenes Minimum darüber; siehe den Eintrag zum kommunalen Mindestlohn.